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Der Thurgau ist spitze

Nein, es geht nicht um Selbstbeweihräucherung. Es geht um harte Fakten. Und wenn es um Energie geht, um den ressourcenschonenden Einsatz von Energie und die Förderung von nachhaltiger Energie, macht dem Kanton am südlichen Ufer des Bodensees so schnell kein anderer Kanton der Schweiz etwas vor. Vom Solarpreis über Minergiegebäude bis zum Energie-Gemeinderating – der Thurgau belegt in entsprechenden Kantonsranglisten regelmässig Spitzenplätze.

Aktuelles Beispiel gefällt? Bitteschön! Es kommt aus dem Bereich der Elektromobilität. 4,25 Prozent der in der Schweiz im vergangenen Jahr neueingelösten Personenwagen waren Elektroautos. Den höchsten Wert registrierten die nationalen Statistiker diesbezüglich – einmal dürfen Sie raten – im Thurgau mit 7,4 Prozent. Nachzulesen in dieser Ausgabe.

Dieser Erfolg im Bereich der Elektromobilität ist kein Zufall. Und man darf dafür Regierungsrat Walter Schönholzer ein Kränzchen winden. Er war es, unter dessen Federführung eine Umstiegsprämie für Elektroautos konzipiert wurde. Und er ist es, der den grösseren Zusammenhang sieht: „Keine andere Massnahme kann pro eingesetztem Förderfranken so viel CO2 vermeiden, wie die finanzielle Unterstützung umweltfreundlicher Fahrzeugantriebe.“

Wie eingangs erwähnt: Es geht nicht um Selbstbeweihräucherung. Aber ein bisschen stolz darf man als Thurgauerin und als Thurgauer schon sein auf das, was im Kanton bisher in Sachen bewusster Energieumgang erreicht wurde.

Editorial Unser Thurgau 2020 von Peter Büchel, Chefredaktor

Unser Thurgau 2020

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Wir wünschen Ihnen spannendes Lesevergnügen!